Lotto der Staat gewinnt immer

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Viele TrĂ€umen vom Sechser im Lotto, die Politiker brauchen nicht zu trĂ€umen, die gewinnen immer. Man nehme, so steht es in jedem Kochbuch, aber auch im Lottoanleitungsbuch. Also, man nehme die Leute aus, nĂ€mlich ihr Geld, um ihnen dafĂŒr eine minimale Gewinnmöglichkeit zu bieten, und gebe ihnen dann nur mehr die HĂ€lfte zurĂŒck. So funktioniert Lotto. Veranstaltet von Deutschland. Jedes Bundesland betreibt eine eigene Lottogesellschaft, und gemeinsam bilden sie den „Deutschen Lotto und Totoblock“. Und dann nehme man die HĂ€lfte der Einnahmen, rechne davon die Quoten fĂŒr die einzelnen GewinnrĂ€nge, und zwar natĂŒrlich so, dass der Sechser am meisten erhĂ€lt, um ja möglichst hohe Anreize zu schaffen, und die andere HĂ€lfte nehme man, bezahle diejenigen, die das GeschĂ€ft erst ermöglichen, die Lottoannahmestellen, möglichst schlecht und freue sich ĂŒber den Rest.

Und stell dir vor, jetzt kommt das böse Internet, und dort erdreisten sich Private ebenfalls an der Spielleidenschaft der Menschen verdienen zu wollen. Und oh Schreck, die bezahlen den Spielern 97 % wieder aus. dem muss ein Riegel vorgeschoben werden, doch Halt, wir sind ja auch Gesetzgeber, dann verbieten wir das doch einfach. Jetzt mĂŒssen wir uns beeilen, denn sonst wird womöglich unser Kuchen kleiner, den wir jeder Woche zweimal backen, nĂ€mlich Mittwochs und Samstags, ohne dass wir dafĂŒr die Zutaten einkaufen mĂŒssen, die besorgen die Spieler fĂŒr uns.

Ach ja, wir können ja argumentieren, dass wir die Bevölkerung vor ihrer Spielleidenschaft beschĂŒtzen mĂŒssen, besonders dann, wenn sie ihr Geld nicht bei unserm Lotto ausgeben. Also schreiben wir doch in das Gesetz: Der Staat hat ein Wettmonopol, weil er sich als einziger nach den Zielen der SuchtprĂ€vention und des Spielerschutzes ausrichtet.

Aber die Herren Politiker haben vergessen, dass sie auch der EU angehören, und die hat als eine der obersten Maximen die Freiheit der Wahl der Verdienstmöglichkeit. Und kein Staat, darf seine BĂŒrger abhalten, sich frei ĂŒber die Wahl seiner Verdienstmöglichkeiten zu entscheiden. Wenn ich mir aber einbilde, ich bin zum Direktor eines Internet Casinos auserkoren, kann kein Staat der EU mir verbieten, diese Verdienstmöglichkeit wahrzunehmen. Sie können mir Auflagen erteilen, aber nicht mir vorschreiben, dass ich so nicht mein Geld verdienen darf.

Nun kommen wir nach Österreich. Dort haben es sich die Politiker noch leichter gemacht, sie haben das GlĂŒcksspielmonopol gleich einer privaten Firma ĂŒbertragen, mitsamt den Casinos, Toto, Lott, Rubbellosen und was es noch alles gibt, um die kleine Leute abzuzocken. Diese Firma wird dann enorm besteuert. Und dann wird, um das Gewissen wieder zu beruhigen, ein winzig kleiner Teil dieses Geldes fĂŒr SuchtprĂ€vention ausgegeben. Da wird dann ein BĂŒro geschaffen, wo SuchtgefĂ€hrdete anrufen können und dort erhalten sie dann psychologische Betreuung, fĂŒr die Sucht, die man selbst ausgelöst hat. So sieht die Doppelmoral unserer Politiker aus. Wir von Online Casino Portal kĂ€mpfen gegen diese Doppelmoral, die sich in Zeiten des Internet natĂŒrlich noch schĂ€rfer abzeichnet. Denn die Revolution, die das Internet auf der ganzen Welt ausgelöst hat, macht an keiner Staatsgrenze halt. Aber diese Erkenntnis hat sich noch nicht in alle Amtsstuben durchgesprochen. Dazu braucht es dann ein Urteil des EuropĂ€ischen Gerichtshofes, damit die Politiker ihre Grenzen erkennen. In Frankreich zeichnet sich schon eine Lösung ab, denn auch Frankreich hat bislang ein Verbot, aber dort ist eine Initiative auf dem Weg, das es Internet Casinos ermöglicht auch in Frankreich aktiv zu werden. Man könnte mit der Spielleidenschaft der Menschen durch Steuern sehr viel Gutes tun, wie ja schon Staaten wie Malta, Gibraltar oder Zypern beweisen die durch eine liberale GlĂŒcksspielordnung enorme Steuereinnahmen haben.

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